Video-Review - Weg mit dem Dach!

Volkswagen macht den T-Roc zum Cabrio

Video-Review - Weg mit dem Dach!: Volkswagen macht den T-Roc zum Cabrio
Erstellt am 14. August 2019

Runter mit dem Dach und rein ins Freiluftvergnügen: Mit dem VW T-Roc wird das im Frühjahr 2020 möglich sein, denn VW bringt sein erstes SUV-Cabrio auf dem Markt. Wir haben uns den Viersitzer einmal genauer angeschaut. Mehr als 360.000 Exemplare des kompakten T-Roc hat Volkswagen seit Ende 2017 an den Mann und die Frau gebracht.

Sein cooler Look und die Abmessungen auf Golf-Niveau ließen den T-Roc vom Start weg zum Verkaufshit werden. Nun soll eine weitere Karosserieversion eine zusätzliche Käuferschicht erobern, das T-Roc Cabriolet. Dabei wäre das neue Modell um ein Haar ein T-Cross geworden. Doch nach der ersten Präsentation der Studie sah man vom „VW T-Cross Breeze“ ab und entschied sich, das Projekt SUV-Cabrio eine Klasse höher anzusiedeln, um auch den Passagieren in zweiter Reihe echte Sitzplätze bieten zu können.

Keine Experimente beim Design

Optisch unterscheidet sich das Cabrio kaum vom geschlossenen Bruder. Stoßfänger, LED-Scheinwerfer, Tagfahrlicht und die „Endrohrblenden“ am Heck sowie das Layout der Heckleuchten sind bei beiden Modellen identisch. Neu am Cabrio sind das Wegfallen der hinteren Türen und natürlich das Stoffverdeck. Zugunsten der hinteren Sitzplätze wächst der Radstand des Cabrios um 4 Zentimeter auf 2,63 Meter an, wodurch es in der Gesamtlänge ebenfalls um 4 cm auf 4,27 Meter anwächst.

Hier bekommst du das Video-Review zum VW T-Roc Cabriolet

Ist das voll elektro-hydraulische Verdeck geschlossen, steht das T-Roc Cabrio um ganze 5cm flacher da als der 4-Türer. Binnen 9 Sekunden faltet sich das Dach, bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h auf und wieder zusammen, Werte, die dem einen oder anderen vielleicht noch vom Golf 6 Cabrio bekannt sind. Ein Schutzbezug aus Persenning oder sonstige Verkleidungen sind nicht nötig, da der vordere Teil des voll isolierten Dachs die Abdeckung des Verdeck-Kastens übernimmt. Eine verstärkte A-Säule und automatisch ausfahrbare Überrollbügel hinter der Rückbank sorgen für Sicherheit im Fall des Falles.

Kleine Neuerungen zum Modelljahr 2020

Öffnet man die Kofferraumklappe am Heck, lassen sich brauchbare 284 Liter an Gepäck verstauen. Dank Fernentriegelung der Rückbanklehnen kann der Laderaum nochmals erweitert werden. Aufgrund des verlängerten Radstandes dürften sogar die beiden Sitzplätze im Fond für durchschnittlich große Erwachsene nutzbar sein. Keinerlei Platzänderung ist hingegen in der ersten Reihe zu verzeichnen. Hier bleibt sich der T-Roc beim Design treu. Neuerungen sind lediglich die USB-C-Anschlüsse in der Mittelkonsole sowie das neue Betriebssystem der Headunit.

Wie schon im neuen Passat kommt hier der Mobile-Infotainment-Baukasten der dritten Generation (kurz MIB3) zum Einsatz, der dank eSIM mehr interaktive Funktionen und eine größere Systemtiefe mit neuen Funktionen ermöglicht. Zudem ist jetzt der Einsatz von Apple CarPlay auch ohne Kabel möglich.

Zwei Ausstattungen und zwei Motorisierungen

Lieferbar wird das T-Roc Cabrio in lediglich zwei Ausstattungslinien sein. Den Einstieg markiert hier die bereits bekannte Version „STYLE“. Darüber angesiedelt macht Volkswagen die „R-Line“-Pakete der geschlossenen Version direkt zu einer eigenständigen Ausstattungslinie fürs Cabrio mit geändertem Stoßfänger, Sportlenkrad und anderen Sportsitzen, wie man sie vom T-Roc R kennt. Angetrieben wird das T-Roc Cabrio vom bekannten 1.0-TSI-3-Zylinder mit 115 PS oder dem 1.5er TSI-4-Zylinder mit 150 PS. Andere Motorisierungen sollen derzeit nicht geplant sein. Zum Basispreis des VW T-Roc Cabrio machen die Wolfsburger aktuell noch keine Angabe.

Noch mehr über das neue T-Roc Cabriolet bekommst du in unserem Video auf Youtube zu sehen.

38 Bilder Fotostrecke | Weg mit dem Dach!: Das neue VW T-Roc Cabrio - die Bilder zum neuen VW SUV-Cabriolet #01 #02

Das Video zum T-Roc bekommst du übrigens auch bei uns:

VIDEO: The „T-Rocket“ Erste Kontaktaufnahme mit dem VW T-Roc R (2020) Über diese Premiere können wir uns gleich doppelt freuen, denn mit dem neuen VW T-Roc R schickt Volkswagen nun endlich das Top-Modell der Baureihe ins Rennen.

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