LIQUI MOLY besteht umfangreichen Test

Prüfungen bestätigen positive Wirkung der Öl- und Kraftstoff-Additive aus Ulm.

LIQUI MOLY besteht umfangreichen Test: Prüfungen bestätigen positive Wirkung der Öl- und Kraftstoff-Additive aus Ulm.
Erstellt am 18. Mai 2011

Dem deutschen Motoröl- und Additivspezialisten LIQUI MOLY ist eine hohe Wirksamkeit seiner Zusätze für Kraftstoff, Motor und Kühlsystem wichtig. Daher beauftragte die Firma das unabhängige Prüfinstitut APL in Landau in der Pfalz mit einer Reihe von Tests. Dieses bestätigte, dass die Additive aus Ulm tatsächlich Reibung und Spritverbrauch verringern. Sie prüften Cera Tec, Injection Cleaner und Super Diesel Additiv – mit überraschenden Ergebnissen.

APL ist ein renommiertes Testinstitut in Deutschland, das mehr als 700 Mitarbeiter beschäftigt und 145 Motorprüfstände betreibt. Normalerweise testet APL für Autohersteller Motoren und Motorenteile. Als LIQUI MOLY das Institut um Untersuchungen bat, war dort die Überraschung groß: „LIQUI MOLY ist das erste und einzige Unternehmen im Aftersalesmarkt, das APL freiwillig um Produkttests gebeten hat“, sagt Diplom-Ingenieur Peter Kunz. Er verantwortet bei APL die Bereiche Öle und Kraftstoffe und betreute auch die Tests der Additive aus Ulm.

Das “Cera Tec“ Additiv – Zahn um Zahn

Cera Tec ist ein High-Tech-Öladditiv, das winzige Keramikpartikel enthält. Diese Partikel schützen den Motor und verringern die Reibung. APL testete den Verschleißschutz. Unter steigender Belastung trieb ein Zahnrad ein anderes so lange an, bis ein bestimmter Verschleißgrad erreicht war. Mit einem Standardöl wurde Belastungsstufe vier erreicht. Dasselbe Öl mit Cera Tec erreichte Belastungsstufe neun. „Cera Tec erhöht die Leistungsreserve deutlich, das bestätigt den Verschleißschutz durch die feinen Keramikteilchen“, fasst Dipl.-Ing. Peter Kunz den Test zusammen. Der Motor hält länger, Pannen sind weniger wahrscheinlich und dank der verringerten Reibung sinkt auch der Spritverbrauch.

Das “Injection Cleaner“ Additiv – Freier Atem für den Motor

Der Injection Cleaner ist ein Benzinadditiv zur Reinigung des Einspritzsystems und der Ventile. Mit dem M 102, einem Zweiventiler, entschied sich Testleiter Peter Kunz für den härtesten Kandidaten. „Das Aggregat lief bei niedrigen Drehzahlen und mittleren Lasten. Damit simulierten wir Stadtverkehr“, berichtet der Diplom-Ingenieur. Für diesen Test liefen zwei Motoren 60 Stunden lang. Der eine lief mit normalem Benzin, der andere mit demselben Benzin, nur eben versetzt mit Injection Cleaner. Während dieser 60 Stunden sammelten sich beim ersten Motor 0,3 Gramm Ablagerungen an jedem Ventil an. Diese Ablagerungen wären weiter gewachsen und hätten immer mehr das „Atmen“ des Motors behindern. Der zweite Motor mit Injection Cleaner blieb mit 0,03 Gramm Ablagerungen praktisch sauber. „Ablagerungen auf den Ventilen wirken wie Schwämme, die Kraftstoff aufsaugen und wieder abgeben können, was die Gemischregelung des Motors und damit die Abgasemissionen verschlechtert“, beschreibt der APL-Experte. Am Anfang des Tests waren seine Kollegen und auch Peter Kunz skeptisch und schätzten die Reinigungsleistung nicht allzu hoch ein.

Das “Super Diesel Additiv“ – Alles im Fluss

Super Diesel Additiv ist ein Kraftstoffadditiv zur Reinigung von Einspritzsystem und Ventilen, ähnlich dem Injection Cleaner aber speziell für Dieselmotoren entwickelt. Mit einer Standard Diesel-Mischung wurde 64 Stunden getestet. Während der ersten 32 Stunden bauten die APL-Ingenieure mittels einer Zinkverbindung Ablagerungen in den Spritzbohrungen der Injektoren auf, die den Kraftstoffdurchfluss verringern und somit die Motorleistung reduzieren und auch das Spritzbild und die Abgas- und Partikelemission verschlechtern. „Zink im Kraftstoff ist ein häufig auftretendes Problem. Er löst sich aus den messinghaltigen Kraftstoffpumpen, aus Löt-Verbindungen oder aus messinghaltigen Schwallblechen in Kraftstofftanks“, erläutert Test-Ingenieur Peter Kunz. Anschließend lief der Motor weitere 32 Stunden mit Diesel plus dem Super Diesel Additiv. Auch hier waren die APL-Ingenieure anfangs skeptisch, was dessen Wirksamkeit betrifft. Aber sie änderten ihre Meinung – diese Produkt machte alles, aber auch wirklich alles besser.

Fazit der zahlreichen Testreihen: „Die Ergebnisse bestätigen, was wir von anderen unabhängigen Tests und von vielen Autofahrern wissen“, sagte Uwe Krügel, Leiter Forschung & Entwicklung / Anwendungstechnik bei LIQUI MOLY. „Unsere Additive helfen wirklich, Reibung und Verschleiß zu reduzieren. Sie sparen zudem Kraftstoff und verlängern die Lebensdauer des Motors.“



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