Das ist der vollelektrische Seat „el-born“

VW ID. auf spanisch

Das ist der vollelektrische Seat „el-born“: VW ID. auf spanisch
Erstellt am 1. März 2019

Seat zeigt auf dem Genfer Automobilsalon seine Interpretation des VW ID. Die seriennahe Studie Seat el-born ist das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke, das auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert. Die Studie ist nach einem Szeneviertel Barcelonas benannt. Das Fahrzeug wurde dort entworfen und entwickelt und wird später im VW Werk in Zwickau produziert. Seat wird nach dem VW ID die zweite Marke des Konzerns sein, die ein rein elektrisches Fahrzeug auf Basis der MEB-Plattform einführt.

Das im el-born verbaute Batteriepack soll eine Reichweite im WLTP-Testzyklus von bis zu 420 Kilometer, sowie eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 7,5 Sekunden erlauben. Zudem lässt sich die 62-kWh große Batterie in nur 47 Minuten auf 80 Prozent der Maximalkapazität aufladen. Die Motorleistung des el-born liegt bei 150 kW (204 PS).

Der Schlüssel zur Reichweite ist seine Aerodynamik. Zu diesem Zweck schließt das Seat Logo vorn bündig mit der Karosserie ab – da kein Lufteintritt zur Kühlung des Motors erforderlich ist, wird auch kein Kühlergrill benötigt. Die Kühleinlässe befinden sich etwas weiter unten und führen dem Batteriepack Luft zu, sodass der Luftstrom über die Front des Fahrzeugs hinwegströmen kann. Bei 20-Zoll-Rädern war eine Maximierung der Leistung von entscheidender Bedeutung.

Durch das Turbinen-Design wird ein Luftstrom erzeugt, der nicht nur die Aerodynamik verbessert, sondern auch die Bremsen belüftet. Die Räder bieten die perfekte Balance zwischen Aerodynamik, Wärmeabfuhr und Leichtigkeit. Am Heck des Fahrzeugs trägt ein Doppelflügel-Spoiler zur Aerodynamik des Seat el-born bei. Er sorgt für einen gleichmäßigen Luftstrom nahezu ohne Turbulenzen und unterstreicht zudem die Optik.

Dank des vollelektrischen Antriebs erwartet die Insassen zudem ein geräumiger Innenraum. Das Interieur verbreitet ein Gefühl von Leichtigkeit und ermöglicht über das in der Mitte des Armaturenbretts integrierte digitale Cockpit mit seinem 10-Zoll-Display für Infotainment und Konnektivität auch Zugriff auf modernste Funktionalität. Der unmittelbare Fokus liegt auf dem Fahrer, da alle Linien im Armaturenbrett auf die Person hinter dem Lenkrad zulaufen. Die Markteinführung ist bereits fürs Jahr 2020 geplant.

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