Der Audi geht mit seinem charismatisch tönenden RS3 auf die Zielgerade. Die Fans des sportlichen Kompaktklassemodells, die auf die Zündfolge 1-2-4-5-3 nicht verzichten wollen, sollten sich sputen, denn bald wird Schluss sein mit dem kleinen Kraftprotz. Wie wäre es mit dem Competition Limited? Der Aufpreis ist jedoch gigantisch.
So langsam müssen die RS3-Fans Gas geben, denn das Modell befindet sich auf der Zielgeraden. Wie wäre es zum Beispiel mit dem auf 750 Fahrzeuge limitierten Audi RS3 Competition Limited, der zwar auf einen Leistungsnachschlag verzichtet, aber sich trotzdem in die Herzen der Kompaktklassefans fahren dürfte.
Die Sonderedition zum 50. Geburtstag des Fünfzylinders im Hause Audi lockt daher eher mit technischen Ausstattungsdetails, die potenzielle Käufer locken sollen. So bietet der Audi RS3 mit seinem 294 kW / 400 PS starken 2,5-Liter-Fünfzylinder unter anderem ein Gewindefahrwerk mit entsprechend angepasstem Stabilisator an der Hinterachse und Karbondetails, die die Sonderlackierung in dunkelgrün, weiß und grau subtil in Szene setzen sollen.
Innen bietet die Sportskanone goldene Designapplikationen und eine fortlaufende Nummerierung. Die goldene Farbe findet sich auch in den 19-Zoll-Rädern mit Kreuzspeichendesign wieder. Außenspiegel, Seitenschweller, Heckspoiler und Diffusor präsentieren sich im matten Karbonlook. Kleines Detail mit großer Wirkung: das RS-Signet ist in den historischen Farben ausgeführt.
Das werden viele nur vorbeifliegen sehen, denn der allradgetriebene Audi RS3 beschleunigt Dank 500 Nm maximalem Drehmoment aus dem Stand in 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h. So viel Sportlichkeit hat ihren Preis, denn der Audi RS3 Sportback Competition Limited kostet 108.365 Euro; die viertürige Limousine liegt gar bei 110.005 Euro – wahlweise in dunkelgrün, weiß und dunkelgrau lackiert. Das ist ein gigantischer Preisaufschlag, denn der normale Audi RS3 – identisch motorisiert und ähnlich ausgestattet – startet bei 66.800 beziehungsweise 68.800 Euro. Stefan Grundhoff; press-inform
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