40 Jahre VW Polo! Hier ist unsere Übersicht zu den Modellen und Generationen

Die ersten fünf Polo-Generationen von 1975 bis 2015 im Schnelldurchlauf

40 Jahre VW Polo!  Hier ist unsere Übersicht zu den Modellen  und Generationen: Die ersten fünf Polo-Generationen von 1975 bis 2015 im Schnelldurchlauf
Erstellt am 5. März 2015

Neben dem Golf und VW Passat ist der VW Polo eines der Standbeine des VW Konzerns. Seitdem der Polo im Jahr 1971 erschien, ist so einiges passiert. Da gab es Höhen und Tiefen. VAU-MAX.de stellt Euch noch einmal alle fünf Generationen des VW Polos vor. Denn es gibt so manches zu entdecken! Ganz egal ob Steilheck, GT, Polo Coupé, Polo G40 oder Polo 6R GTI mit DSG Getriebe – der Polo hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich, auf die wir für Euch einen Blick werfen wollen.

Polo I - Modell 86 (1975 – 1981)

Eigentlich kam der VW Polo als Audi zur Welt. Genauer gesagt als Audi 50. Seine Mission: Eroberung des Kleinwagenmarktes für die Ingolstädter. Doch durchgesetzt hat sich der Mini-Audi nie. Das gelang ihm erst bei VW unter dem Namen Polo. Der Premieren-Polo gab sich in jeder Hinsicht äußerst spartanisch: Türverkleidungen aus Pappe, nur links ein Außenspiegel, keinerlei Servo-Hilfen. Doch was aus heutiger Sicht wie eine automobile Verzichtserklärung wirkt, war anno 1975 Standard im Kleinwagen-Segment. Als Zunamen erhielt der erste Polo ein „L“ – von dem böse Zungen behaupteten, es stünde bezogen auf die Ausstattung für „leer“.

Von Beginn an war der Polo, der geschickt als kleiner Bruder des Golf vermarktet wurde, ein Erfolg. Er überlebte seinen Ahnen Audi 50, dessen Produktion 1978 eingestellt wurde, und entwickelte sich kontinuierlich weiter. Als „GLS“-Modell gab es sogar einen Hauch von Luxus im einst so spartanischen Polo. Vier Jahre wurde der Polo exakt so gebaut und ausgeliefert, wie einst der Audi 50. Dann war die Zeit für ein Facelift gekommen: Der Polo erhielt Kunststoff-Stoßstangen anstatt der bisherigen Blech-Modelle und einen überarbeiteten Kühlergrill. Unter der Haube steckte auf Wunsch ein 60 PS starker Vierzylinder, den VW selbstbewusst unter dem Kürzel „GT“ verkaufte.

Auch bei der Karosserie-Vielfalt entwickelte sich der Ur-Polo kontinuierlich weiter: Als Schräckheck-Limousine geboren, war er später auch als Stufenheck-Version erhältlich, die VW auf den Namen „Derby“ taufte. Die Produktion des Polo I, der werksintern das Kürzel „86“ trug, wurde im Juni 1981 eingestellt. 6 Bilder Fotostrecke | Polo I - Modell 86 (1975 – 1981): Der Anfang: die erste Generation VW Polo #01 #02

Polo II - Modell 86c & 2F (1981 – 1994)

Der Polo II, Kenner und Fans sprechen vom Typ „86C“, wurde im Laufe seiner Karriere über 1,7 Millionen Mal gebaut. 13 Jahre lang lief er von den VW-Bändern und damit fast so lange, wie sein Vorgänger und sein Nachfolger zusammen. Ein Grund für diesen auffallend langen Modell-Zyklus: VW verstand es, durch zahlreiche Motor-, Karosserie- und Ausstattungs-Varianten für praktisch jeden Interessenten den passenden Wagen anzubieten.

Charakteristische Merkmale eines frühen Polo II sind (soweit vorhanden) feine Zierleisten an den Wagenflanken, ein spindeldürres, dafür aber sehr großes Lenkrad, Rückleuchten mit einem kleinen Rückfahrscheinwerfer und Dreiecksfenster in den Türen, die er bis zum Ende der Modell-Reihe behielt.

Nur ein Jahr nach der Premiere des Polo II, zog VW mit weiteren Karosserie-Varianten nach: der Stufenheck-Version Derby und dem „Coupe“. Letzterer besaß ein sportlich gestyltes Fleißheck, womit er sich klar vom Standard-Polo abhob. Dessen Steilheck erinnerte eher an einen kleinen Kombi, was im Kleinwagenmarkt Anfang der 1980er-Jahre nicht nur ungewöhnlich, sondern auch sehr praktisch war – Stichwort Kofferraum-Volumen.

Erstmals macht ein G-Lader im Polo Druck

Doch auch das Coupe machte seinen Weg. Dazu trug neben der attraktiven Optik auch der stärkere Motor bei. Bis zu 75 PS mobilisierte der 1,3 Liter große Top-Vierzylinder, womit das Polo Coupe GT sehr ordentlich motorisiert war. Die weniger sportlichen Geschwister mussten sich zunächst mit 40 bis 60 PS begnügen. Weniger leistungsstark, dafür zukunftsweisend war der Diesel-Motor, den VW ab 1986 für den Polo anbot. Der Selbstzünder mobilisierte 45 PS.

1990 verordnete VW dem Polo der zweiten Generation ein umfassendes Facelift. Dazu gehörten neue Stoßfänger, eckige Frontscheinwerfer mit integrierten Blinkern, und größere Rückleuchten. Hinzu kamen einige unsichtbare Verbesserungen, wie beispielsweise geschraubte Verbindungen, die wesentlich reparaturfreundlicher waren, als Schweißnähte. Im Innenraum erwarteten den Polo-Piloten ein neu gestalteter Armaturenträger und neue Türverkleidungen. Auch die Lenkräder und Lenkstockhebel erfuhren eine Überarbeitung.

Die ungebrochene Lust am Polo II, belegt durch entsprechende Verkaufszahlen, wusste VW, durch Sondermodelle immer wieder neue anzufachen. Ob der sportlich angehauchte Polo „Genesis“, der luxuriöse „Boulevard“ oder der schlichte „Scot“ – es gab praktisch für jeden Geschmack einen maßgeschneiderten Polo. Übrigens auch für die ganz Eiligen: Die orderten den per exotischem G-Lader auf 115 PS gepushten Polo G40, der heute Kult-Status besitzt. Im Oktober 1994 verließ der letzte „86C“ die VW-Werkshallen. 13 Bilder Fotostrecke | Polo II - Modell 86c & 2F (1981 - 1994): Vom Polo GT, Polo Steilheck, Polo G40 und Polo Coupé. #01 #02

Polo III - Modell 6N & 6N2 (1994 – 2001)

Wie bei Modell-Wechseln üblich, wuchs auch der Polo. Der werksintern „6N“ genannte Typ war aber nicht nur größer als sein Vorgänger. Er besaß darüber hinaus ein Feature, dass kein Polo vor ihm bieten konnte, nämlich eine Karosserie-Variante mit fünf Türen. Parallel dazu gab es weiterhin auch den bekannten 2-Türer. Ebenfalls neu war ein Automatik-Getriebe – ein untrüglicher Beweis dafür, dass der einst so spartanische Polo seine komfortable Seite entdeckt hatte.

Auch diese Generation Polo wird ein Hit!

Einmal mehr verstand es VW seine Kunden mit einer großen Motoren- und Ausstattungsvielfalt zu locken. So gab es Dieselmotoren von 57 bis 110 PS und Benziner von 33 bis 125 PS. Als Beispiel für die enorme Bandbreite an Kundenwünschen, die VW mit dem Polo abdecken konnte, mögen die Modelle „Harlekin“ und „GTI“ gelten: Der eine ein kunterbuntes „Sympathie-Auto“ ohne gesteigerte Ansprüche an die Fahrdynamik, der andere ein konsequenter Sportler im Stil des ersten Golf GTI.

Ein Update macht den Polo 3 noch attraktiver -6N2 von Oktober 1999 bis November 2001

Bis 1999 ließ VW den 3er ohne gravierende optische Veränderungen vom Band laufen. Dann wurde er von der Facelift-Variante, bekannt unter dem Kürzel „6N2“ abgelöst.
Im Oktober 1999 war die Zeit reif, dem Modell 6N etwas mehr “Drive“ zu verleihen.

Als Polo 6N2 bekam der VW Kleinwagen einen aktuellen Look.
Mit Klarglasscheinwerfern und geänderten Stoßstangen rückte der Polo 6N2 näher an den derzeit aktuellen Golf 4. Das Kennzeichen wanderte wie beim Vierer Golf in die Stoßstange, rote Rückleuchten zogen ein und die Leisten des Daches änderten sich. Um die Rostproblem des 6N in den Griff zu bekommen wurde das Polo Facelift mit voll verzinkter Karosserie ausgeliefert.

Lupo-Armaturenbrett für den Polo 6N2

Im Innenraum des tat sich ebenfalls einiges. Hier bleib so gut wie nicht vom Vor-Facelift erhalten. Auch wenn das nun verbaute Armaturenbett 1:1 aus dem VW Lupo übernommen wurde. Türverkleidungen und Sitze kommen im gleichen Look daher. Gegen Aufpreis waren nun sogar, Regensensor, Seitenairbags und ESP zu haben.

Ja selbst Xenonscheinwerfer waren nun für den Polo 6N2 zu haben, wenn auch nur in Verbindung mit dem ebenfalls wieder lieferbaren Polo GTI den nun 125 PS leistete. BBS-Felgen, Kühlergrill mit Wabengitter und ein etwas größerer Frontspoiler zählt zu seinen Merkmalen. Im November 2001 war Schluss mit dem Polo 6N2. Die Modelle sind bis heute gesucht und werden entsprechend gehandelt.

77 Bilder Fotostrecke | Die Bilder: 1999 - 2001 - Der Polo 6N & 6N2 : Polologie: VW Polo Modelle- und Generationen Übersicht #01 #02

Polo IV - Modell 9N & 9N3 (2001 – 2009)

In der vierten Generation wurde der Polo noch erwachsener. Messbarer Beweis für diese Tatsache waren seine Dimensionen, die ihn auf Golf II-Niveau brachten. Trotzdem gehörte der unter dem Kürzel „9N“ gebaute Vierer weiterhin zum Segment der Kleinwagen, aber auch nur, weil die Modellreihen darüber ebenfalls kontinuierlich gewachsen waren. Mit dem auf das Nötigste reduzierten Ur-Polo hatte der „9N“ eigentlich nur noch den Namen gemeinsam.

Ein wesentlich engerer Verwandter war hingegen der Lupo, zumindest, wenn man die Front des Polo betrachtete. Hier trug er die runden Einzelscheinwerfer des Mini-VW. Diese Optik wurde im Rahmen des ersten Facelifts, das auf den April 2005 datiert aber deutlich verändert. Seither trug der Polo unter dem Kürzel „9N3“ das seinerzeit aktuelle „Volkswagengesicht“ mit Wappengrill und Klasglasscheinwerfern. Das Heck öffnete sich über eine modifizierte Kofferraumklappe, die von neuen Rückleuchten eingerahmt wurde.

VW nutzte das Facelift aber auch, um die oftmals gescholtene Serienausstattung zu verbessern. Dementsprechend durften sich Käufer des „9N3“ über „kostenlose Extras“ wie eine Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber freuen. Raum für Verbesserungen fand man in Wolfsburg auch beim Fahrwerk und den Motoren. Letztere wurden – wie bei allen Polo-Generationen – im Laufe der Bauzeit durch jeweils modernere Versionen ersetzt.

Polo GTI Cup Edition: Der stärkste Polo aller Zeiten

Einmal mehr wusste auch Polo Nummer 4 mit seinem Facettenreichtum zu überzeugen. Dies aber nicht ausschließlich in Form von Sonder-Modellen sondern viel mehr durch umfassend modifizierte Varianten. Beispielsweise eine Stufenheck-Limousine (intern 9N3), die ab 2003 auf den Markt kam oder der CrossPolo. Das „crosse“ an diesem Modell waren primär optische Anleihen bei sogenannten SUVs. Gleichwohl eignete sich der CrossPolo (vor Facelift "Polo Fun") vor allem für Expeditionen in den Stadtdschungel – ein Allradantrieb war nämlich nicht an Bord.

Konsequenter auf seine Bestimmung ausgerichtet war da schon der Polo GTI, der auf dem Höhepunkt seiner Evolution als „GTI Cup Edition“ satte 180 PS auf die Straße brachte, was ihm dank Sportfahrwerk, 17-Zöllern und große Bremsanlage auch erstklassig gelang.

Für ein ganz anderes „Rennen“, nämlich das um maximale Umweltverträglichkeit, wurde der Polo „BlueMotion“ entwickelt. Er verfügte über eine aerodynamisch optimierte Karosserie, spezielle „Sprit-Spar-Reifen“ mit niedrigem Rollwiderstand und eine modifizierte Getriebeabstufung. Unterdiesen Voraussetzungen verbrauchte der installierte TDI-Motor unter vier Litern auf 100 km und stieß pro Kilometer weniger als 100 Gramm CO2 aus – Werte, die bis heute zu den besten ihrer Klasse gehören. 83 Bilder Fotostrecke | Polo IV - Modell 9N & 9N2 (2001 – 2009): Polologie: VW Polo Modelle- und Generationen Übersicht #01 #02

Polo V - Modell 6R (2009 bis 2014)

Die nächste Generation Polo rollt 2009 an. Mit dem Polo 6R kommt nach dem 9N erstmal wieder ein komplett neu entwickeltes Modell auf dem Markt. Als erstes Fahrzeug im VW Konzern besitzt der Polo 6R bereits aktuelle und neu Markengesicht. Sowohl im Innenraum als auch im Exterieur hat der Polo mit seinen Vorgänger nichts mehr gemeinsam.

Lediglich die Achsen sind in weiten Teilen mit denen des 9N3 identisch. Bei den Motoren kommen erstmals 1,2 Liter TSI-Aggregate zum Einsatz, aber auch DSG Getriebe sind nun im Polo 6R zu haben. Das erste Modell des Polo 6R das eingeführt wurde war der 4-türer, das “Coupé“ folgte einige Monate später.

Der Polo mit zwei Türen kam verspätet

Erst zum August 2009 gab es den Polo 6R mit zwei Türen, bis dahin mussten sich Käufer mit der viertürigen Variante zu frieden geben.

Der Polo 6R GTI

Echte Polo-Fans haben nur auf dieses Modell gewartet. Und der Polo 6R enttäuscht sie nicht. Mit 180 PS – diesmal aus 1,4 Liter Hubraum mit Kompressor und Turboaufladung – und DSG Getriebe hat der Polo alles was ein echtes Spaßauto braucht.

Unseren Fahrbericht zum Polo GTI findet Ihr hier!

Polo Cross die Zweite

Da sich der „Polo Fun“ sowie der erste „Cross Polo“ prächtig verkaufte legte man bei Volkswagen auch eine höhergelegte Version des Polo 6R nach. Der Polo als SUV wird wieder unter dem Namen „Polo Cross“ verkauft. Ein Allradsystem fehlt ihm aber noch immer. Dafür punkte der 6R Cross mit 17 Zoll Felgen, einer Kunststoffverkleidung und einem ganz eigenen Look.

Der Polo BlueMotion so sparsam wie nie

3-Zylinder, 1,4 Liter Hubraum und 75 PS sind die Daten mit denen es der „Polo BlueMotion“ auf einen Kraftstoffverbrauch von 3,3 Liter bringt. Startstop-System, Leichtlaufreifen und eine optimierte Aerodynamik tragen ihren Teil dazu bei das der Polo so sparsam wie nie zuvor wird.

Unseren Fahrbericht zum Polo BlueMotion findet Ihr hier!

Der Polo als Limousine

Wie schon die Vorgänger hat Volkswagen auch vom 6R eine Limousine im Programm. Der Polo Sedan ist jedoch nicht für den deutschen Markt gedacht. Vielmehr soll die aktuelle Polo Limousine in Russland und Indien für Absatz sorgen.

Extra stark & limitiert: Sondermodell Polo WRC

Den Polo WRC stellt VW zum Jahresende 2012 vor und er ist eine Hommage an den im Rallye-Sport erfolgreich eingesetzten WRC. In seiner Straßenversion leistet der Polo WRC 210 PS, die ein 2.0 TSI liefert. Bis auf ein Navigationssystem und einige Kleinigkeiten kann kaum etwas bei dem auf 2.500 Exemplare limitierten Sondermodell optional bestellt werden.

Den Fahrbericht zum Polo WRC findet Ihr HIER

169 Bilder Fotostrecke | Polo V - Modell 6R ab 2009: Die aktuellen Polo Modell, GTI, BlueMotion, Cross und Limousine #01 #02

VW Polo 6C – ab 2014

Im Frühjahr 2014 stellte Volkswagen die nächste Evolutionsstufe im Polo-Segment vor: Aus dem Polo 6R wurde der 6C. Entwicklungstechnisch handelt es sich beim Polo 6C um ein Facelift des Vorgängers. Im 6C kommen jedoch eine neu entwickelte Lenkung und auf Wunsch elektronisch verstellbare Dämpfer zum Einsatz. Neu designte Scheinwerfer, erstmals in LED-Technik lieferbar, überarbeite Stoßfänger vorn und hinten sowie neue Farben und Felgendesigns machen den Unterschied aus. Das Karosserieblech blieb vom Facelifting unberührt.

Die Modelle BlueMotion, BlueGT und Cross-Polo behalten zudem die Stoßfänger des Vorgängers. Wirklich neu ist hingegen die Elektronik des Polo. So ist nur beim Polo erstmals die neue Generation des Navigationssystems und Radios lieferbar, die der vom Golf 7 kaum nachsteht. Zudem ist der Polo mit automatischem Abstandtempomat lieferbar.

Mehr Hubraum für den Polo GTI

Besonders der Polo GTI profitiert vom Facelifting. Unter seiner Haube arbeitet nun ein weiter entwickelter 1,8T-Motor. Dieser liefert im Polo GTI stattliche 193 PS und 320 Nm Drehmoment. Wer den 1,8T allerdings mit dem 7-Gang DSG kombiniert, erhält nur ein Drehmoment von 250 Nm.

Eine Modellüberischt zum Golf & Golf GTI findet ihr hier!

40 Jahre VW Golf - Die VAU-MAX.de Golf-Übersicht Die VW Golf-Geschichte in Bildern: Modelljahr für Modelljahr Mittlerweile steht schon die siebte Generation beim VW-Händler. Am 29. März 1974 rollte der erste Golf 1 vom Band und legte damit den Grundbaustein für eine Golf GTI - Alle Generationen im Überblick - Die eiligen drei Buchstaben Sieben Generationen Golf GTI im Überblick! GTI – Gran-Turismo-Injection: Drei Buchstaben, die die Automobilwelt veränderten. Zur Premiere im Jahr 1976 hätte sicherlich niemand an diesen Erfolg gedacht

 

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